Schnorcheln im Urlaub

Der Urlaub ist nicht mehr weit. Endlich hat die (trostlose/tolle – je nach Bedarf wählen) Arbeitswelt einmal Auszeit. Da stellt sich natürlich die Frage: Was will ich mit meiner freien Zeit tun, in der mir nicht diktiert wird, wann ich aufs Klo darf? Zuhause bleiben und die Zeit mit Filmen, Büchern und Nichtstun vergammeln. Oder doch lieber raus ans Meer, in die Berge oder in einem Kohlestollen übernachten.
Schnorcheln im Urlaub

Es gibt viele Möglichkeiten. Ich persönlich mag Sonne und Meer. Vor allem auch das Schnorcheln hat es mir angetan. Man kann sich einfach treiben lassen und alle Geräusche von über der Wasseroberfläche sind gedämpft oder nicht wahrnehmbar. Das ist ein tolles Gefühl und sehr entspannend. Man muss natürlich darauf achten, dass man das richtige Material und Schnorchel-Equipment gekauft hat. Es gibt viele Schnorchelsets, aber nur wenige halten das, was sie versprechen. Manche sind undicht, manche mit schädlichen Weichmachern versetzt und manche gehen schlicht und einfach direkt nach dem ersten Tauchgang in die Brüche. Hier gibt es einen guten Überblick über Schnorchelsets: schnorchel-taucherbrillen-im-test.de. Das ist natürlich ärgerlich und Ärger will man im Urlaub ja vermeiden – den hat man doch schon zu Hause.

Tolle Urlaubsziele für Tauchen und Schnorcheln sind Ägypten, die Türkei und natürlich das Great-Barrier-Reef in Australien – natürlich noch sehr viele andere. Wer es ein bisschen näher haben will, für den ist Kroatien die richtige Wahl. Zwischen den Steinen und Felsen gibt es die unterschiedlichsten Tiere zu entdecken. Wenn ihr einmal dort seid, empfehle ich euch an die Südspitze von Istrien zu gehen. Dort im Naturschutzgebiet kann man am Kap Kamenjak von den Klippen ins Meer springen. Und die Klippen sind bis zu 15 Meter hoch. Also sollte man auch eine gewisse Vorsicht mitbringen.

 

Private Krankenversicherung

In der heutigen Gesellschaft ist man nur etwas wert, wenn man denn auch das dafür nötige Geld zu Verfügung hat – ich glaube, das war aber schon immer so. Das Thema private Krankenversicherung passt hier ganz gut rein. Man will nach außen hin natürlich auch zeigen, was man hat. So tragen Priester und amerikanische Gangster-Rapper gerne dicke Goldketten mit goldenem Kreuz. Der Milliadär gründet eine Stiftung – beispielsweise die Bill & Melinda Gates Foundation. Ob nun mit dem Geld saubere Energien gefördert werden oder doch in Ölgeschäften mitgemischt wird, ist dann ja doch auch eigentlich wieder zweitranging: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gates-stiftung-schmutzige-deals-mit-dem-geld-von-bill-gates-1.2402681

Private KrankenversicherungWer nun also Geld auf der hohen Kante hat, hat die Qual der Wahl. Will ich das Geld eigennützig verwenden? Nein? Vielleicht will ich mir doch lieber ein reines Gewissen erkaufen? Zählt das noch als gute Tat?
Gut ist auf jeden Fall sich um seine Gesundheit zu kümmern. Natürlich heißt es gesetzlich Versicherte bekommen genau so gute Behandlungen. Aber wenn bestimmte Ärzte überhaupt nur privat versicherte Patienten aufnehmen, kann das doch gar nicht mehr stimmen. Desweiteren hat man noch viele andere Vorteile, wenn man privat krankenversichert ist. Hier kann man sich informieren: www.private-krankenversicherung-vergleich24.net. Weitere Vorteile gegenüber gesetzlich Krankenversicherten sind Einzelzimmer, Chefarztbehandlung, exklusive Behandlung bei bestimmten Ärzten, Heilpraktikerbehandlung und teilweise bis zu 100% Zahnersatz.

Es ist die Frage, ob es fair ist, dass Privatpatienten eine bessere Behandlung bekommen. Es ist natürlich fraglich, ob überhaupt irgendetwas in einer kapitalistischen Gesellschaft fair sein kann. Jemand der mehr Geld ausgibt, bekommt mehr Leistung. In der Gedankenwelt eines gutbürgerlichen Kapitalisten ist es also fair und gerecht.

Dystopische PC-Spiele

Nicht nur in der Literatur und in Filmen ist das Thema Dystopie sehr beliebt. Es ist auch ein wiederkehrendes Thema bei Computerspielen. Hier möchte ich euch einige vorstellen.

So ist hier zum Beispiel die Deus Ex Computerspiel-Serie zu nennen. Sie ist thematisch dem Cyberpunk zuzuordnen, das widerum eine dystopische Richtung der Science-Fiction-Literatur ist. Die Welt ist düster und durch Gewalt und Pessimismus geprägt. Die Serie spielt im 21. Jahrhundert und verschiedenste Organisationen versuchen die Macht auf der Erde an sich zu reißen. So werden im ersten Teil ein unbekannter Nano-virus freigesetzt, der den Namen „Grauer Tod“ trägt. Die Enden des Spiels sind meist sehr pessimistisch. Also wer trotz dystopischer Stimmung ein Happy-End erwartet, sollte die Finger von diesen Spielen lassen. Hier gibt es nachfolgend noch einen Trailer von einem der späteren Teile zu sehen:

Ich persönlich finde die Stimmung und Atmosphäre in diesem Trailer und im Spiel gut umgesetzt und glaubwürdig. Ein tolles Spiel!

Weiterhin kann als dystopisches PC-Spiel Portal genannt werden. Bei Portal experimentiert ein Unternehmen mit menschlichen Probanden, die gefangen gehalten werden. Das Gameplay selber ist eher auf Rätsellösen ausgelegt. Die Protagonistin bekommt eine Portal-Gun. Damit kann man in der Spielwelt Portale öffnen und muss versuchen, durch die Level des Spiels zu kommen. Das ist sehr witzig und außergewöhnlich – außerdem auch sehr verwirrend, wenn man durch ein Portal zum ersten Mal auf den Hinterkopf der aus der Ego-Perspektive gesteuerten Protagonistin starrt und sich fragt, wer das wohl sein könnte. Dazu gibt ein angenehme weibliche Computerstimme diabolisch sarkastische Kommentare ab und versucht die Protagonistin am Ende der Versuche/Tests zu töten.

Als drittes Spiel kann hier auch noch Half-Life aufgeführt werden. Es spielt eventuell sogar im gleichen Universum wie die Portal-Spielreihe. In einer alten Raketenstation Black Mesa wird geheime Forschung nach einer neuen Energiequelle getrieben. Der Protagonist ist der MIT-Physiker Gordon Freeman. Doch bei Versuchen mit Kristallen außerirdischer Herkunft, öffnet sich ein Portal zu einer Parallelwelt und außerirdische Wesen strömen in die Welt. Gordon muss sich aber nicht nur gegen die außerirdischen Wesen wehren, sondern auch gegen zu Zombies gewordenen Menschen und gegen eine Eliteeinheit mit dem Auftrag alles Lebendige in dem Komplex auszulöschen.
Der zweite Teil und Nachfolger spielt nach dem sogenannten 7-Stunden-Krieg, in dem die Außerirdischen „Combine“ die Welt erobert haben. Die Menschen wurden nicht komplett ausgerottet, aber werden komplett überwacht und dürfen keine Nachkommen mehr zeugen. Der aus der Raketenbasis entkommene Gordon Freeman muss sich durch die heruntergekommene Welt kämpfen und sich den Rebellen anschließen. Hier noch die Trailer:

Es gibt noch viele weitere Spiele, die eine dystopische Grundthematik haben. Ich habe mir hier drei Spiele ausgesucht, die mir selber gut gefallen. Probiert sie doch auch mal aus!

Wilkommen auf meiner Website

Zunächst einmal ein „Hallo“ an die Besucher dieser Website! Hier findet ihr (in Zukunft) einige Artikel zu interessanten Themen. Das können alltägliche Probleme sein, Hobbys, Freizeit und eine Menge anderer Themen, die mir so in den Sinn kommen. Natürlich wird es auch Beiträge zum Thema Dystopie geben.

Dystopie ist das Gegenteil der positiven Utopie. Bei der zukunftspessimistischen Dystopie handelt es sich in der Literatur um eine fiktionale Beschreibung der möglichen Zukunft – ausgehend von gegenwärtigen Missständen in der Gesellschaft (oder Wissenschaft). Wiederkehrende Themen sind beispielsweise das Szenario eines Überwachungsstaats, der Machtlosigkeit des Indivduums im gesellschaftlichen System / Rechtssystem (siehe Franz Kafka „Der Prozess“: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Process) oder aber die vorangeschrittene Technik.

So gibt es einige sehr interessante Filme zum Thema Dystopie. Als eine sehr bekannte Filmreihe kann hier Matrix angeführt werden. In der Trilogie hat die Menschheit ein Maschinenvolk geschaffen, das ihnen schließlich zum Verhängnis wurde. Nach einem Krieg zwischen Menschen und ihrer selbstgeschaffenen Technik, dienen die Menschen den Maschinen als Energielieferant. Der Großteil der Menschheit vegetiert in Tanks vor sich hin, ist angeschlossen an eine Vielzahl von Schläuchen und lebt in einer virtuellen Realität. Ich persönlich mag diese Filmreihe sehr. Denn neben der großartigen Atmosphäre bieten die Filme auch eine extrem „coole“ Action – mit schwarzen Mänteln, Sonnebrillen, Sprüchen und ganz viel Zeitlupe. Was will man denn noch mehr? 😉
Schließlich gab es auch eine ganze Generation an „Hackern“, die sich den Namen „Neo“ gegeben haben – und damit dem Film rechtgegeben haben.

Hier gibt es den Trailer zu sehen:

Ich wünsche allen Besuchern von „Dystopist“ viel Spaß und hoffe, dass ich in Zukunft einige gute Tipps geben kann.